*
R1-SP-Kurzmenu
blockHeaderEditIcon
R1A-Leer
blockHeaderEditIcon
   
R2-Kopfbild
blockHeaderEditIcon
Kanzlei für Erbrecht - Fachanwalt Markus Maibach - Spezalist für Erbrecht
R3-Hauptmenu
blockHeaderEditIcon
R3A-SP-Hauptmenu
blockHeaderEditIcon
Unwirksames Testament bei Unleserlichkeit
30.10.2015 11:39 (1949 x gelesen)

Das OLG Schleswig hat in einem Beschluss vom 16. Juli 2015 (Az.: 3 Wx 19/15) entschieden, dass ein privatschriftliches Testament unwirksam ist, wenn der Wille des Erblassers aus dem Testament nicht mit hinreichender Sicherheit zu entnehmen ist, weil es an einer Leserlichkeit der Handschrift mangelt.

Das Gericht weist zutreffend darauf hin, dass die Lesbarkeit der Niederschrift in einer letztwilligen Verfügung von Todes wegen eine zwingende Formvorschrift darstellt. Im dortigen Fall waren, trotz der Einholung eines Sachverständigengutachtens, einige Passagen des Testaments nicht entzifferbar. Dieser Sachverhalt zeigt, wie wichtig es ist, bei der Errichtung eines handschriftlichen Testaments auf die hinreichende Lesbarkeit der eigenen Schrift zu achten. Verbleiben letztendlich Zweifel, führen diese zur Unwirksamkeit des letzten Willens. Dann tritt gesetzliche Erbfolge ein.


Zurück Druckoptimierte Version Diesen Artikel weiterempfehlen... Druckoptimierte Version
R5-Fusszeile-Kanzleien
blockHeaderEditIcon

Kanzlei für Erbrecht - Fachanwalt für Erbrecht Markus Maibach

Kanzlei Mayen, Koblenzer Straße 55, 56727 Mayen, Tel. 0 26 51/49 01 77, E-Mail kontakt@erbrecht-maibach.de

Kanzlei Friedrichsdorf, Mühlstraße 6, 61381 Friedrichsdorf, Tel. 0 61 75/41 70 00, E-Mail kontakt@erbrecht-maibach.de

Kanzlei Ransbach-Baumbach, Hohlstraße 6, 56235 Ransbach-Baumbach, Tel. 0 26 23/92 40 06, E-Mail kontakt@erbrecht-maibach.de

Datenschutz    Impressum

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail